Der Weg zur finanziellen Freiheit: Die erste Million

Januar 7, 2017 - Kommentar

Der Weg zur finanziellen Freiheit: Die erste MillionViele Menschen versuchen, durch Einsätze beim Lotto zum Millionär zu werden. Andere wiederum legen ihr Geld in Aktien an und spekulieren an der Börse. Welches ist der richtige Weg, um zur ersehnten Million zu kommen? Der Autor und Geld-Trainer Bodo Schäfer hat in seinem Ratgeber Der Weg zur

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(ab 19. Juni 2019 23:14 CEST - Details)

Der Weg zur finanziellen Freiheit: Die erste MillionViele Menschen versuchen, durch Einsätze beim Lotto zum Millionär zu werden. Andere wiederum legen ihr Geld in Aktien an und spekulieren an der Börse. Welches ist der richtige Weg, um zur ersehnten Million zu kommen? Der Autor und Geld-Trainer Bodo Schäfer hat in seinem Ratgeber Der Weg zur finanziellen Freiheit die wichtigsten Strategien zusammengefasst.

Die Verantwortung liegt beim Einzelnen. Engagement, Selbstvertrauen, ein eiserner Wille und Selbstdisziplin sind wesentliche Bestandteile des Erfolges. Schäfer beantwortet auch die gängige Frage, weshalb es nur wenige zum Millionär bringen. Nur wenige Menschen sind bereit, viel dafür zu tun und Einschränkungen hinzunehmen. Das Geheimnis liege nicht darin, besonders viel zu verdienen, sondern sparsam zu sein. Er rät, zehn Prozent des Nettoeinkommens monatlich zu sparen und anzulegen. Und er räumt ein, dass das bei einem niedrigen Einkommen leichter ist als bei einem hohen.

Seine Ratschläge klingen plausibel, erfordern aber eine laufende Reflektion der eigenen Ziele und die Kontrolle der Ein- und Ausgaben. Schäfer berücksichtigt in seinen Modellen die unterschiedlichsten Ausgangssituationen. Er unterscheidet zwischen Selbständigen und Angestellten und zeigt Fehler auf. Viele Unternehmer sind oft versucht, sich mehr von ihrem monatlichen Umsatz für persönliche Ausgaben zu gönnen als sinnvoll wäre. Besser sei es, sich ein festes Gehalt auszuzahlen, das dem niedrigsten Mindestumsatz entspricht, und Rücklagen zu bilden. Weiter lohnt sich in einem Betrieb das Delegieren von Arbeiten von Anfang an, um die Hände für finanzträchtige Vorhaben frei zu haben und konkurrenzfähig zu sein. Bekannte Erfolgsrezepte sind ein unermüdlicher Arbeiseinsatz und eine permanente Öffentlichkeitsarbeit für sich oder die eigene Firma.

Selbst für Menschen mit Schulden hat Schäfer ein Lösungskonzept entwickelt. Angesichts der vielen verschuldeten Haushalte ist dies sicher ein sinnvolles Unterfangen. Etwas ausführlicher mit mehr Praxistipps hätte das Kapitel zum Coaching ausfallen können. Ansonsten aber ein nützlicher Ratgeber in Sachen Finanzen, der ganz sicher ein andere Einstellung zum Geld bewirken kann. –Corinna S. Heyn

Comments

Bernhard says:

Übertrieben, aber mit viel wahrem dran Ich finde Bodo Schäfer als Selbstdarsteller nicht unbedingt überzeugend. Man muß das Buch auch nicht lesen, weil er so besonders toll wäre. 

Anonymous says:

Kritisch lesen Bodo Schäfer versucht auf spannende Weise zu erklären, wie es in sieben Jahren für jeden möglich sein soll, die erste Million zu erwirtschaften. Seine Argumente sind zu einem großen Teil sinnvoll, überzeugen jedoch nicht immer. Ein Einkommen, wie er es auf Seite 144 schildert, um wenigstens 20 bis 100% zu erhöhen, halte ich für weit hergeholt. Dass ein Arbeitnehmer eine solche Gehaltserhöhung fordert (wenn auch durch gute Leistung ) und sie auch bekommt, ist unrealistisch. Sonst würde so mancher Streik wegen des Tariflohns überflüssig sein. Ob es ein Selbständiger schafft, kann ich hier nicht beurteilen. Sicher ist aber, dass es nun mal nicht für jeden möglich ist, eine Gehaltserhöhung in solcher Höhe zu erhalten. Für die sog. Mittelklasse also eher ausgeschlossen und somit auch für die Mehrheit! Auch eine durch Arbeitseinsatz erarbeitete Unentbehrlichkeit und dadurch…

Stefan Merath (Unternehmercoach GmbH) says:

Eines der besten Werke zum selbstbestimmten Leben. Vor einiger Zeit lernte ich bei einem Seminar einen selbständigen Verkäufer kennen. Wir kamen auf Bodo Schäfer zu sprechen, da er wie ich dieses Buch gelesen hatte. Er vor sechs Jahren. Woraufhin ich frotzelte, dass er dann in einem Jahr die erste Million haben müsste. Er nickte nur: Ja, das dürfte hinkommen. 

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